Geocaching
Ab sofort ist 1 GPS Gerät bei Tourist Information auf dem Peetshof für 8 €zu leihen. Das Gerät muß bis 16:30 Uhr wieder abgegeben werden.
Heidehexe's Lieblingsplätze:
Geocaching auf dem Rundweg: Was(s)erwandern
Klicken Sie hier, um die Original Cache zu betrachten:
Geocaching.com, Waypoint GC1B8X4

An dieser Stelle stand einst die "Reininger Wassermühle". Heute sind nur noch die Reste der Grundmauern, der Mühlenteich gespeist aus dem Reininger Moor und der Mühlengraben zu sehen, der hier in die Wietze mündet.
Die Mühle wurde erstmalsim Jahre 1587 im Schatzregister von Celle urkundlich erwähnt.Sie wurde bis 1930 zum Mahlen von Mehl genutzt bis sie an das "Deutsche Reich" verkauft wurde. Die Mühle fand nun keine Verwendung mehr. Das zugehörige Wohnhaus wurde Ende 1980 abgerissen. 2004 musste auch das Wehr als letzter Bestandteil der Mühle abgerissen werden, da es verfallen war unddamals niemand an eine Restauration dachte.
Heute gehört das Gelände des Mühlenteichs zum Truppenübungsplatz Munsterund ist an den Sportfischerverein Wietzendorf verpachtet der es pflegt und instand hält.
Das Gelände um den Teich ist nicht öffentlich zugänglich.
Ich bitte Euch dieses zu respektieren.
Die "Reininger Wassermühle" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
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Geocaching.com, Waypoint GC1BDWQ

In der Wietze sind mehrere Stauwehre angelegt worden, deren Überreste heute nur noch in Form einzelner Holzpfähle leicht aus der Wietze ragen. Aus diesem Grund wird an dieser Stelle die Form eines ehemaligen Stauwehres an der Orginalstelle in der Wietze angedeutet.
Die damaligen Stauwehre dienten zur Anstauung und Umleitung des Wassers der Wietze in die Zuzugsgräben zur Bewässerung der Rieselwiesen. Rieselwiesen wurden bis Ende des 19. Jahrhunderts in der Gemeinde Reddingen angelegt. Die alten Stauwehre könnten aber auch schon vor dieser Zeit für einfache Bewässerungswiesen gebaut worden sein. Da die Rieselwiesen nur bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts genutzt wurden, sind die Stauwehre ab 1955 zurückgebaut worden.
Die Tosbecken oder auch Schleusenkuhlen wurden von den Kindern aus der Umgebung gerne als natürliches Schwimmbecken genutzt. Man sieht es auf dem Foto, wie viel Spass es den Jungen gemacht haben muß.
Ein schöner Picknikplatz direkt am Stauwehr soll euch zum Verweilen einladen!
Das "alte Stauwehr" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
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Geocaching.com, Waypoint GC1BFDQ

"Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt."
(Sebastian Kneipp)
Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps (1821-1897) gilt noch heute als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden und eine zeitgemäße Präventivmedizin. Im Laufe seines Lebens hat Kneipp das Wissen über die heilende Wirkung von Wasser und Heilpflanzen mit seinen eigenen Erkenntnissen zu einer systematischen Lehre
ausgebaut.
Die Gemeinde Wietzendorf hat ein Herz für müde Cacherbeine. Sie befindet sich in der Nähe des "Peetshof" wo ihr parken könnt und bequem nach wenigen Schritten diese Wassertretstelle findet.
Und so geht es:
Dabei im sogenannten Storchengang durch die Aue waten. Ein Bein sollte dabei immer vollkommen aus dem Wasser herausgezogen werden. ABER dabei immer die Muggles im Auge behalten!
Wir würden uns über viele Fotos von Euch beim Wassertreten freuen!
Die "Furt durch die Aue" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
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Geocaching.com, Waypoint GC1BHCK

Die Gegend um Wietzendorf ist eine für diese Region typische Grundmoränenlandschaft. Sie entstand während der Saale-Eiszeit vor etwa 250.000 Jahren, bei der sich die Eismassen von Skandinavien aus bis an die Saale ausbreiteten.
Die Gletscher schoben dabei große Mengen Steine, Kies, Schluff und Ton mit sich, die sich in Grundmoränen ablagerten. Diese Materialien kamen beim Abschmelzen des Eises wieder zum Vorschein. Die feinen Bestandteile wie Schluffe und Tone wurden vom Wind weggetragen und anderswo wieder abgelagert. Zurück blieben hauptsächlich Kies, Sand und Steine, wie es hier in der Gegend der Fall war. Diese Kiesteiche sind zwischen 1930 und 1970 entstanden.
Durch den Abbau sind Kuhlen entstanden, die teilweise bis zu 10m tief sind. Heute befinden sie sich in Privatbesitz.
Deshalb bitte:
Es handelt sich hier um eine " F E T T E " Kiste. Diese ist reichlich gefüllt! Also die Minis unter euch kommen, voll auf ihre Kosten! ABER! Bitte an den Grundsatz denken ! Gleichwertig tauschen! Für den Erstfinder befindet sich ein Glasbecher im Cache!
In diesem Cache sollen von den "Großen" gelesene Bücher getauscht werden! Bitte keine Playboys o.Ä. (Denkt an die Kids) Romane, Kinderbücher, Gedichtsbücher sind gefragt! Also alles was zu Hause nun im Bücherregal sein Leben fristet. Voraussetzung ist I M M E R, dass ihr im Log angebt:
Eine Widmung im Buch wäre natürlich eine tolle Sache. So wird das getauschte Buch bestimmt einen bleibenden Wert für alle, die hier mitgemacht haben!
Andere Reisende, Coins etc. sind NATÜRLICH ebenso gern gesehene Gäste! Ich freue mich riesig auf das Ergebnis!

Klicken Sie hier, um die Original Cache zu betrachten:
Geocaching.com, Waypoint GC1BHCK
Die Waschwasserpolder der im Jahre 1970 erbauten Kartoffelstärkefabrik liegen ca. 3km südwestlich von Wietzendorf. Früher wurde das anfallende Wasser zur Reinigung der Kartoffeln auf dem Fabrikgelände vorgereinigt und anschließend in die Abwasserpolder gepumpt.
Seit 1996 besitz die Fabrik eine werkseigene Kläranlage, die den Betrieb der Polder überflüssig machte. Die Polder sind teilweise verlandet und mit Schilfpflanzen, zum Teil auch mit Bäumen bewachsen. Das Gebiet hat sich inzwischen zu einem Rast- und Brutraum für verschiedene Vogelarten entwickelt und wurde aus diesen Gründen unter Naturschutz genommen.
Seit 2005 kann die Polderlandschaft von einem Aussichtsturm unbemerkt beobachtet werden.
Der Cache liegt nicht im Naturschutzgebiet. Der Weg den ihr genommen habt, ist ein Teil des Jakobsweg durch die Lüneburger Heide.
Diesen Weg bitte zu keiner Zeit verlassen, auch nicht zum Suchen.
Wir bitten Euch, eventuell mitsuchende vierbeinige Begleiter IMMER angeleint zu lassen!

Heidehexe's Lieblingsplätze:
Geocaching auf dem Rundweg: Was(s)erwandern
Die "Reininger Wassermühle"

An dieser Stelle stand einst die "Reininger Wassermühle". Heute sind nur noch die Reste der Grundmauern, der Mühlenteich gespeist aus dem Reininger Moor und der Mühlengraben zu sehen, der hier in die Wietze mündet.
Die Mühle wurde erstmalsim Jahre 1587 im Schatzregister von Celle urkundlich erwähnt.Sie wurde bis 1930 zum Mahlen von Mehl genutzt bis sie an das "Deutsche Reich" verkauft wurde. Die Mühle fand nun keine Verwendung mehr. Das zugehörige Wohnhaus wurde Ende 1980 abgerissen. 2004 musste auch das Wehr als letzter Bestandteil der Mühle abgerissen werden, da es verfallen war unddamals niemand an eine Restauration dachte.
Heute gehört das Gelände des Mühlenteichs zum Truppenübungsplatz Munsterund ist an den Sportfischerverein Wietzendorf verpachtet der es pflegt und instand hält.
Das Gelände um den Teich ist nicht öffentlich zugänglich.
Ich bitte Euch dieses zu respektieren.
Die "Reininger Wassermühle" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
Das alte Stauwehr in der Wietze

In der Wietze sind mehrere Stauwehre angelegt worden, deren Überreste heute nur noch in Form einzelner Holzpfähle leicht aus der Wietze ragen. Aus diesem Grund wird an dieser Stelle die Form eines ehemaligen Stauwehres an der Orginalstelle in der Wietze angedeutet.
Die damaligen Stauwehre dienten zur Anstauung und Umleitung des Wassers der Wietze in die Zuzugsgräben zur Bewässerung der Rieselwiesen. Rieselwiesen wurden bis Ende des 19. Jahrhunderts in der Gemeinde Reddingen angelegt. Die alten Stauwehre könnten aber auch schon vor dieser Zeit für einfache Bewässerungswiesen gebaut worden sein. Da die Rieselwiesen nur bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts genutzt wurden, sind die Stauwehre ab 1955 zurückgebaut worden.
Die Tosbecken oder auch Schleusenkuhlen wurden von den Kindern aus der Umgebung gerne als natürliches Schwimmbecken genutzt. Man sieht es auf dem Foto, wie viel Spass es den Jungen gemacht haben muß.
Ein schöner Picknikplatz direkt am Stauwehr soll euch zum Verweilen einladen!
Das "alte Stauwehr" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
Die Furt durch die Aue

"Alles was wir brauchen, um gesund zu bleiben, hat uns die Natur reichlich geschenkt."
(Sebastian Kneipp)
Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps (1821-1897) gilt noch heute als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden und eine zeitgemäße Präventivmedizin. Im Laufe seines Lebens hat Kneipp das Wissen über die heilende Wirkung von Wasser und Heilpflanzen mit seinen eigenen Erkenntnissen zu einer systematischen Lehre
ausgebaut.
Die Gemeinde Wietzendorf hat ein Herz für müde Cacherbeine. Sie befindet sich in der Nähe des "Peetshof" wo ihr parken könnt und bequem nach wenigen Schritten diese Wassertretstelle findet.
Und so geht es:
- GPS einschalten
- Koordinaten eingeben
- Furt finden
- Schuhe und Stümpfe ausziehen
- rein ins Wasser und die Dose gesucht.
- Koordinaten eingeben
- Furt finden
- Schuhe und Stümpfe ausziehen
- rein ins Wasser und die Dose gesucht.
Dabei im sogenannten Storchengang durch die Aue waten. Ein Bein sollte dabei immer vollkommen aus dem Wasser herausgezogen werden. ABER dabei immer die Muggles im Auge behalten!
Wir würden uns über viele Fotos von Euch beim Wassertreten freuen!
Die "Furt durch die Aue" ist eines von vielen Objekten, die vor einigen Jahren in das neu entstandene Kulturlandschaftskataster der Gemeinde Wietzendorf aufgenommen wurde.
Der "Brammer Teich"

Die Gegend um Wietzendorf ist eine für diese Region typische Grundmoränenlandschaft. Sie entstand während der Saale-Eiszeit vor etwa 250.000 Jahren, bei der sich die Eismassen von Skandinavien aus bis an die Saale ausbreiteten.
Die Gletscher schoben dabei große Mengen Steine, Kies, Schluff und Ton mit sich, die sich in Grundmoränen ablagerten. Diese Materialien kamen beim Abschmelzen des Eises wieder zum Vorschein. Die feinen Bestandteile wie Schluffe und Tone wurden vom Wind weggetragen und anderswo wieder abgelagert. Zurück blieben hauptsächlich Kies, Sand und Steine, wie es hier in der Gegend der Fall war. Diese Kiesteiche sind zwischen 1930 und 1970 entstanden.
Durch den Abbau sind Kuhlen entstanden, die teilweise bis zu 10m tief sind. Heute befinden sie sich in Privatbesitz.
Deshalb bitte:
Beachtet und respektiert bitte die Verbotsschilder !
Tauschregeln für den Cache:
Es handelt sich hier um eine " F E T T E " Kiste. Diese ist reichlich gefüllt! Also die Minis unter euch kommen, voll auf ihre Kosten! ABER! Bitte an den Grundsatz denken ! Gleichwertig tauschen! Für den Erstfinder befindet sich ein Glasbecher im Cache!
In diesem Cache sollen von den "Großen" gelesene Bücher getauscht werden! Bitte keine Playboys o.Ä. (Denkt an die Kids) Romane, Kinderbücher, Gedichtsbücher sind gefragt! Also alles was zu Hause nun im Bücherregal sein Leben fristet. Voraussetzung ist I M M E R, dass ihr im Log angebt:
Was geht raus und was geht rein!
Eine Widmung im Buch wäre natürlich eine tolle Sache. So wird das getauschte Buch bestimmt einen bleibenden Wert für alle, die hier mitgemacht haben!
Alles Klaro?
Andere Reisende, Coins etc. sind NATÜRLICH ebenso gern gesehene Gäste! Ich freue mich riesig auf das Ergebnis!

Die Polderteiche bei "Klein Amerika"
Die Waschwasserpolder der im Jahre 1970 erbauten Kartoffelstärkefabrik liegen ca. 3km südwestlich von Wietzendorf. Früher wurde das anfallende Wasser zur Reinigung der Kartoffeln auf dem Fabrikgelände vorgereinigt und anschließend in die Abwasserpolder gepumpt.
Seit 1996 besitz die Fabrik eine werkseigene Kläranlage, die den Betrieb der Polder überflüssig machte. Die Polder sind teilweise verlandet und mit Schilfpflanzen, zum Teil auch mit Bäumen bewachsen. Das Gebiet hat sich inzwischen zu einem Rast- und Brutraum für verschiedene Vogelarten entwickelt und wurde aus diesen Gründen unter Naturschutz genommen.
Seit 2005 kann die Polderlandschaft von einem Aussichtsturm unbemerkt beobachtet werden.
Bitte um Beachtung
Der Cache liegt nicht im Naturschutzgebiet. Der Weg den ihr genommen habt, ist ein Teil des Jakobsweg durch die Lüneburger Heide.
Diesen Weg bitte zu keiner Zeit verlassen, auch nicht zum Suchen.
Wir bitten Euch, eventuell mitsuchende vierbeinige Begleiter IMMER angeleint zu lassen!
Bitte nur bei Tageslicht suchen!


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